Parrot Rolling Spider Minidrone in Blau

  • Die Reichweite liegt bei bis zu 20 m
  • 550 mAH Akku, per Micro-USB-Kabel aufladbar
  • Vertikale Kamera mit 60 fps
  • 90°- und 180°-Kurven möglich
  • Abnehmbare Räder

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Parrot Rolling Spider – schnell und erstaunlich stabil!

Bei der Parrot Rolling Spider handelt es sich um eine ultrakompakte Minidrohne, die sich vor allem für Einsteiger eignet. Sie fliegt ziemlich schnell, ist dabei aber erstaunlich stabil. Mit ein bisschen Übung kann die Drohne an Wänden und der Decke entlang fahren. Flüge im Freien sind auch möglich, sollten aber eher bei windstillem Wetter erfolgen, denn schon eine leichte Brise kann dafür sorgen, dass die Rolling Spider vom Kurs abkommt. Die Drohne ist etwa Handteller-groß und sehr leicht. Der Akku befindet sich im Bauch der Drohne und kann per Micro-USB-Kabel aufgeladen werden. Da die Rolling Spider sehr leicht ist, konnte auch nur ein Akku mit einer Kapazität von lediglich 550 mAh verbaut werden.

Wichtigsten Details im Überblick

  • Die Reichweite liegt bei bis zu 20 m
  • 550 mAH Akku, per Micro-USB-Kabel aufladbar
  • Ultraschallsensor, dreiachsiger Beschleunigungssensor, dreiachsiger Kreiselkompass
  • Vertikale Kamera mit 60 fps
  • 90°- und 180°-Kurven möglich
  • Abnehmbare Räder

Ultraleichte Technologie

Die Parrot Rolling Spider ist 6 Mal leichter als eine AR.Drone mit derselben Flugstabilität, da sie mit einem Autopiloten auf dem dreiachsigen Beschleunigungssensor und dem dreiachsigen Gyroskop ausgestattet ist. Der Drucksensor kommt bei Höhenflügen zum Einsatz. Dagegen wird der Ultraschallsensor für die Präzision nahe am Boden benötigt. Die Drohne ist sehr agil und kann daher spielend 90°- und 180°-Kurven bewältigen. Auch Vorwärts- und Rückwärts-Loopings sind kein Problem. Die Räder können abgenommen werden, sodass die Parrot Rolling Spider vom Boden bis zur Decke und die Wände hoch rollt. Damit beim Fliegen die Kronleuchter im Wohnzimmer nicht beschädigt werden, sind die Propeller mit einem Schutzschalter ausgestattet. Zudem besitzt sie ein exklusives Katapultstartsystem. Sobald die Drohne losgelassen wird, starten die Motoren. Luftaufnahmen können mit der vertikalen Minibordkamera gemacht werden. Zusätzlich kann mit dieser vertikalen Kamera mit 60 fps die Geschwindigkeit gemessen werden, indem ein Bild mit dem vorangehenden Bild verglichen wird.

Nützliche Schutzräder

Wer das erste Mal eine Rolling Spider steuert, wird sich über die Schutzräder freuen. Sollte die Drohne einmal aus zwei Metern Höhe abstürzen, wird ein harter Aufschlag durch die Kunststoff-Reifen vermieden. Die Schutzräder sind aber nicht nur bei einem Absturz, sondern auch bei einem zu schnellen Aufstieg nützlich, da die Rotoren so nicht mit der Zimmerdecke in Kontakt kommen. Natürlich kann die Drohne auch ohne die schützende Konstruktion genutzt werden. Dies ist aber nur für bereits fortgeschrittene Piloten ratsam, die die nackte elektronische Stubenfliege durch engere Passagen, wie z.B. durch Stuhlbeine hindurch, manövrieren können. Zudem verlängert sich die Flugzeit aufgrund des leichteren Gesamtgewichts geringfügig. Doch muss die Drohne nach bereits sechs bis acht Minuten Flugzeit wieder aufgeladen werden.

Kundenerfahrungen zur Parrot Rolling Spider aus dem Netz

Kunden sind der Meinung, dass sich die Parrot Rolling Spider im Gegensatz zu anderen größeren Drohnen gut für die Nutzung in der Wohnung eignet. Die Flugeigenschaften sind überzeugend. Ohne Kenntnisse kann die Drohne zum Fliegen gebracht werden. Gefühlt geht die kleine Gewöhnungsphase sogar schneller als bei größeren Fluggeräten. Auch die abnehmbaren Schutzräder werden als sehr wertvoll eingeschätzt.

Als einen kleinen negativen Punkt bezeichnen die Kunden die recht kurze Akkulaufzeit. Die Drohne eignet sich daher eher für einen kurzen Spaß. Um den Spaß zu erhöhen, empfehlen Kunden, einen zweiten aufgeladenen Akku bereitzuhalten.

Außerdem handelt es sich bei der integrierten Kamera nicht um eine HD-Kamera, was den Spaßfaktor aber nicht trügt. Stattdessen können eher Schnappschüsse aus ungewöhnlichen Winkeln aufgenommen werden.

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  Aktualisiert am 24.06.2017 13:35:46

Produktanalyse zu Parrot Rolling Spider unserer Redaktion

Die Parrot Rolling Spider ist die perfekte Drohne, um die eigenen Nachbarn etwas auszuspionieren. Mit der mittlerweile knapp 70 € teuren Drohne können schöne Schnappschüsse gemacht werden.

Design & Verarbeitung

Die etwa Handteller-große Drohne wiegt knapp 60 Gramm. Sie ist sehr robust, sodass sie auch kleinere Abstürze unbeschadet übersteht. Da die Drohne sehr leicht ist, sollte sie außerhalb der Wohnung nur bei windstillem Wetter geflogen werden. Bereits eine kleine Brise kann sie vom richtigen Kurs abbringen. Die Lieferung umfasst auch mehrere Aufkleber, mit der man der Drohne ein Gesicht verpassen kann. So kann jeder den Copter ganz individuell designen.

Akku & Flugzeit

Die Energie für die Flüge erhält die Rolling Spider von einer wiederaufladbaren Zelle, die sich im Bauch der Drohne befindet. Sie kann mittels eines beiliegenden Micro-USB-Kabels, welches an eine USB-Buchse angeschlossen wird, wieder aufgeladen werden. Die Kapazität des Akkus liegt bei 550 mAh. Wer sich für das Fliegen ohne die Schutzräder entscheidet, kann von einer geringfügig längeren Flugzeit profitieren. Prinzipiell ist die Flugzeit mit ca. 8 min aber sehr kurz.

Steuerung

Die Rolling Spider eignet sich vor allem für Einsteiger, die noch keine oder wenig Erfahrung mit Drohnen haben. Durch die Schutzräder können auch Anfänger sehr viel Spaß mit der Rolling Spider haben. Wer die Drohne ohne Schutzräder fliegt, meistert auch engere Passagen mit Bravur. Mithilfe der kostenlosen App FreeFlight 3 kann die Drohne in die Luft gehen. Eine Verbindung wird per Bluetooth hergestellt. Mit den zahlreichen Software-Bremsen können die maximale Neigung, die vertikale Geschwindigkeit, die Drehgeschwindigkeit und die Flughöhe beschränkt werden. Fortgeschrittene haben auch die Möglichkeit, die Drohne in die Luft zu werfen. Mittels eines Ultraschallsensors, eines dreiachsigen Beschleunigungssensors, eines dreiachsigen Kreiselkompasses und eines Drucksensors pendelt sich der Copter in der Horizontalen ein. Über die App kann der Pilot aus drei verschiedenen Steuerungsmodi auswählen. Per Knopfdruck sind beeindruckende Loopings möglich.

Kamera & Gimbal

Die integrierte Kamera befindet sich an der Unterseite der Drohne. Durch die winzige 0,3-Megapixel-Optik sind nur nette Schnappschüsse möglich. Die Aufnahmen werden auf einem internen Speicherchip gesichert.

Weitere Neuerungen

Die Drohne kann nicht nur fliegen, sondern auch in der Wohnung an der Decke oder den Wänden entlang fahren, was für noch mehr Flugspaß sorgt. Zudem kann die agile Drohne 90°- und 180°-Kurven spielend bewältigen.

Fazit

Die Parrot Minidrone Rolling Spider bietet viel Flugspaß und mit etwas Übung fällt die Steuerung auch sehr leicht. Leider ist die Akku-Kapazität sehr beschränkt. Für Anfänger ist der Copter aber ein sehr gutes Einstiegsmodell, um die faszinierende Welt der Drohnen kennenzulernen.

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