DJI Phantom 4 – RTF Quadrocopter mit 4K Kamera, Gimbal und Fernbedienung

  • 28 Minuten Flugzeit, max. 5 km Flugreichweite
  • Max. Geschwindigkeit von bis zu 72 km/h
  • Integriertes 3-Achsen-Kameragimbal
  • Vollautomatische Hinderniserkennung
  • Automatische Objekt- oder Personenverfolgung
  • Luftaufnahmen in 4K-Videoauflösung

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  Aktualisiert am 16.08.2017 13:34:43

DJI Phantom 4 mit vollautomatische Hinderniserkennungssystem

Bei der Phantom 4 handelt es sich um die ausgereifteste fliegende Kamera, die jemals von DJI entwickelt wurde. Intelligentes Fliegen auf Knopfdruck ist mit diesem Quadcopter möglich. Daher eignet sich der Phantom 4 sowohl für Anfänger als auch für Profis. Atemberaubende Aufnahmen, autonome Flugfunktionen, vollautomatische Hinderniserkennung sowie Ausweichen von Objekten – dies sind nur einige Highlights dieser unglaublichen neuen Kreation. Sicherheit wird durch ein Hinderniserkennungssystem gewährleistet. Mit der Return-Home-Funktion kann der Quadrocopter auf Knopfdruck zum Piloten zurückkehren. Die Active-Track-Technologie ermöglicht es, Objekte bzw. Personen zu erkennen und diesen zu folgen.

Wichtigsten Details im Überblick

  • Maximale Flugdauer von bis zu 28 Minuten
  • Flugreichweite von bis zu 5 Kilometer
  • Im Sport-Modus bis zu 72 km/h schnell
  • Integriertes Kameragimbal sorgt für bessere Bildstabilität
  • Erkennt Hindernisse und kann sie automatisch umfliegen
  • Automatische Objekt- oder Personenverfolgung im ActiveTrack-Modus
  • Return-Home-Funktion, Anfängermodus
  • Luftaufnahmen in 4K-Videoauflösung und 120 Bilder pro Sekunde bei 1080p
  • Stromlinienförmiges Design

Leichtere Manövrierfähigkeit

Durch eine neue, speziell angefertigte Rahmenstruktur aus Magnesium wird das Gewicht reduziert und die Stabilität erhöht. Somit kann der Phantom 4 noch einfacher manövriert werden. Ein Abdriften bei starkem Wind wird aufgrund des schlanken und stromlinienförmigen Designs verhindert. Auch starke Windböen aus unterschiedlichsten Richtungen bereiten dem Quadrocopter keine Probleme. Daher ist der Flug zu jeder Zeit sicher und kontrollierbar. Zusätzliche Stabilität gewährleistet der fest integrierte Gimbal, der dicht am Schwerpunkt liegt.

Unterschiedliche Flugmodi zur Auswahl

Je nach den persönlichen Anforderungen stehen verschiedene Flugmodi zur Auswahl. Im Positions-Modus können satellitenunterstützte und optische Positionsbestimmung benutzt werden. Mittels des TapFly-Modus kann der Pilot per Fingerdruck auf dem Mobilgerät bestimmen, wo der Quadrocopter hinfliegen soll. Durch ein weiteres Tippen auf das Mobilgerät kann die Flugrichtung beliebig geändert werden. Im ActiveTrack-Modus kann der Phantom 4 Objekte bzw. Personen erkennen und ihnen folgen. Dabei ist es vollkommen egal, ob sich das Objekt bewegt oder dreht. Stets befindet es sich im Mittelpunkt der Luftbildaufnahmen. Zusätzliche Hardware oder Tracker werden nicht benötigt. Durch den Sportmodus kann der Phantom 4 noch schneller fliegen. Eine Deaktivierung der satellitenunterstützten Positionierung erfolgt im Atti-Modus. Dieser Modus ist besonders für professionelle Filmemacher interessant.

Sense und Avoid

Wenn sich der Copter im Standard-Flugmodi befindet, hält er vollautomatisch an, sobald er ein Hindernis mit seinen zwei nach vorne gerichteten integrierten Kameras, die als Augen dienen, erkennt. Durch den TabFly, ActiveTrack und der intelligenten Return-Home Funktion kann der Phantom 4 Hindernissen ganz alleine ausweichen. Es umfliegt sie einfach oder stoppt vollautomatisch, damit es zu keiner Kollision kommt. Zudem wird der Pilot auch immer gewarnt. Er besitzt somit zu jeder Zeit die volle Kontrolle. Das nach unten gerichtete optische Positionierungsmodul besitzt duale Kameras und duale Ultraschallsensoren, was für eine fünffach höhere Positionierungsgenauigkeit als bei vorherigen Systemen sorgt. Daher sind stabile Flüge auch in Innenräumen und ohne GPS möglich.

Den vollen Geschwindigkeitsrausch erleben

Eine Neuheit des Phantom 4 ist der Sportmodus, der überall für einen Geschwindigkeitsrausch sorgt. Es sind mit der satellitenunterstützten und optischen Positionierung Flüge von bis zu 72 km/h möglich. Durch ein verbessertes Flugkontrollsystem sind präzise Bewegungen möglich, sodass ein sicherer Hochgeschwindigkeitsflug garantiert wird. Auch ein präzises Abbremsen wird gewährleistet. Der Flugspaß kennt durch eine größere Kapazität des Akkus kaum eine Grenze. Für 25 % mehr effektive Flugzeit sorgen zudem das fortschrittliche Propellersystem sowie ein hoch integratives, stromlinienförmiges Design. Demnach sind eine Flugzeit von bis zu 28 Minuten und eine Reichweite von bis zu 5 km möglich. Der Aufladeprozess des Akkus wird durch ein integriertes Energiemanagementsystem mit intelligenter Aufladung und Entladeschutz vereinfacht.

Sensationelle Luftaufnahmen

Die integrierte hochleistungsfähige Kamera ermöglicht atemberaubende Luftaufnahmen in 4K-Videoauflösung mit 30 Bildern pro Sekunde oder in Full-HD (1080p) mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde. Durch die hohe Videoauflösung werden eine verlustfreie Veränderung der Video-Größe und atemberaubende Zeitlupenaufnahmen garantiert. Im Vergleich zum Vorgängermodell Phantom 3 Professional entstehen Aufnahmen mit bis zu 36° weniger Verzerrung und 56 % weniger Farbabweichung. Aufgrund des auf einen Meter reduzierten hyperfokalen Abstandes sind faszinierende, gestochen scharfe Nahaufnahmen möglich. Ungewollte Vibrationen und Bewegungen im Flug werden durch den fortschrittlichen 3-Achsen Gimbal vermieden. Somit werden stabile und flüssige Aufnahmen, auch während komplexer Flugmanöver gewährleistet. Für professionelle Fotografen ist eine nachträgliche Bearbeitung der Fotos oft unabdingbar. Durch eine große Auswahl an Farbprofilen können die Aufnahmen in der Nachbearbeitung so gestaltet werden, wie man möchte. Ob leuchtende Farben oder professionelle matte Farben, einschließlich D-Log und Cine-D – die Aufnahmen können exakt angepasst werden.

Punktgenaue Standorterkennung und automatisches Flugbuch

Es können Daten von bis zu 36 Satelliten bezogen werden. Eine punktgenaue Standorterkennung in Relation zum Piloten und der Startposition wird durch die Kombination aus GPS- und GLONASS-Unterstützung ermöglicht. Der Phantom 4 kennt somit jederzeit seinen Standort und findet per Knopfdruck vollautomatisch zum Piloten zurück. Flugroute, Dauer, Distanz, Standort und Geschwindigkeit werden in einem automatischen Flugbuch festgehalten. Bereits geflogene Flugbahnen können somit mehrfach präzise wiederholt werden. Zudem erfolgen eine Zwischenspeicherung der Fotos und Videos und eine Verknüpfung mit den umfangreichen Flugdaten. Der integrierte Flugschreiber protokolliert die technischen Daten während des Fluges. Diese können bei Fragen oder Schwierigkeiten schnell und einfach an das DJI Support Team geschickt werden.

Auch für Anfänger geeignet

Der Phantom 4 eignet sich nicht nur für Profis, auch Anfänger können viel Spaß mit dieser Drohne haben. Allerdings ist zu beachten, dass man als Anfänger nicht zu weit und nur bei geringer Höhe fliegen sollte. Im Anfängermodus wird die Flughöhe auf 30 Meter begrenzt. Zudem erfolgt eine Deaktivierung der Kameraneigungen. Sobald der Anfängermodus ausgeschaltet wird, fliegt die Quadrocopter-Drohne bis zu 120 Meter hoch. Die maximale Flughöhe liegt bei 500 Metern. Diese kann, wie auch die maximale Flugdistanz, beliebig angepasst werden.

Produktanalyse zu DJI Phantom 4 unserer Redaktion

Mit dem DJI Phantom 4 wird die Erfolgsgeschichte bei DJI Innovations fortgeführt. Das Unternehmen wirbt beim Phantom 4 mit neuem Design, umfangreichen Technologien und einer einfacheren Bedienung. Aber lohnt sich der Umstieg vom Phantom 3 tatsächlich und was hat der Phantom 4 inklusive Anti-Kollisionsschutz und 3D-Kamera wirklich drauf?

Design & Verarbeitung

Der Phantom 4 zeichnet sich durch ein hochglänzendes Glossy-Gehäuse und ein insgesamt sportlicheres Outfit aus. Im direkten Vergleich zum Vorgänger sind die Ausleger etwas schlanker und die Motoren etwas höher. Generell ist der Gesamteindruck des Copter-Körpers deutlich hochwertiger. Genauso wie beim Phantom 3 ist auch beim Phantom 4 das Landegestell recht kurz und wirkt nicht sehr stabil. Daher sind die Start- und Landemöglichkeiten in der Praxis weiterhin eingegrenzt. Eine hochwertige Haptik wird auch durch den Einsatz neuer Materialien erzielt. Unterhalb des Quadrocopters sowie auch am Gimbal ist ein extrem leichtes und gleichzeitig widerstandsfähiges Magnesium verbaut. Generell wird dieses nur bei Foto-Equipment der Spitzenklasse verwendet. Auch die LED-Lichter an den Auslegern oder am Akku sind etwas anders gestaltet.

Akku & Flugzeit

Beim Akku des DJI Phantom 4 handelt es sich um eine Neuentwicklung. Er weist erhebliche Unterschiede zum Akku des Vorgängers auf. Demnach besteht zwischen dem Akku des Phantom 4 und dem Phantom 3 keine Kompatibilität. Der Akku des Phantom 3 ist ebenfalls mit dem Phantom 4 nicht kompatibel. Die Kapazität des Phantom 3 Akkus hat eine höhere Kapazität. Er hat eine entnehmbare Ladekapazität von maximal 5.350 mAh. Die Flugzeit erhöht sich somit von etwa 25 Minuten auf ca. 28 bis 30 Minuten. Der Akku ist weiterhin ein 4S-LiPo-Akku. Dieser kann mit dem beiliegenden Ladegerät an jeder haushaltsüblichen Steckdose aufgeladen werden.

Steuerung

Wie von DJI gewohnt, ist die Fernsteuerung des Copters hochwertig verarbeitet. Sie weist große Ähnlichkeit mit der Fernbedienung des Phantom 3 bzw. Inspire 1 auf. Neben den herkömmlichen Steuerungsknüppeln hat die Fernbedienung einen Ein- und Ausschalter, eine Return to Home-Taste, diverse Drehrädchen, Schalter zur Video- und Fotoaufnahme sowie eine C1- und eine C2-Taste im hinteren Bereich. Um eine optimale Verbindung herzustellen, hat der Phantom 4 zwei Antennen. Die Tablet- und Smartphone-Halterung ist im Vergleich zum Phantom 3 Advanced/Professional nicht mehr aus billigem Kunststoff, sondern aus erstklassigem Aluminium hergestellt. Demnach entsteht ein noch edlerer Eindruck.

Kamera & Gimbal

Eine Weiterentwicklung der Kamera im Vergleich zum Phantom 3 Professional hat kaum stattgefunden. Die Kamera ist weiterhin mit einem 1/2.3″-Sensor ausgestattet. Dieser ermöglicht Luftbilder in einer Auflösung von maximal 12 Megapixeln. Das Sichtfeld liegt bei 94 Grad. Fotos können im JPEG- oder DNG-Format auf der mitgelieferten 16 GB-Speicherkarte abgespeichert werden. Zudem stehen verschiedene Foto-Modi, wie Einzelbilder, Serienbilder, Belichtungsreihen, Zeitrafferaufnahmen oder kontrastreiche HDRs zur Auswahl. Die Videos werden in 4K-Qualität bei 24 bzw. 25 Bildern pro Sekunde aufgenommen. Die zur Verfügung stehenden Formate sind MP4 und MOV. Einstellungen, wie z.B. Weißabgleich, können über die DJI GO-App gemacht werden. Der 3-Achsen-Gimbal unterscheidet sich vorrangig optisch vom Kamera-Ausgleichsystem des Phantom 3. Die Luftaufnahmen, die entstehen, sind aber ähnlich bzw. sogar deckungsgleich. Wie auch beim Vorgänger werden die Bewegungen des Quadrocopters durch den 3-Achsen-Gimbal ausgeglichen. So können verwacklungsarme Kameraaufnahmen garantiert werden.

Weitere Neuerungen

Auch beim Vision Positioning System wurden Verbesserungen vorgenommen. Beim Phantom 4 arbeitet dieses mit insgesamt vier Sensoren und in Höhen von bis zu 10 Metern. Sogar bei ungünstigen GPS-Bedingungen oder bei Indoor-Flügen wird somit ein stabiler Flug garantiert. Außerdem besitzt der Phantom 4 neue Motoren, welche im Vergleich zum Vorgänger etwas höher sind. Der neue Sportmodus ist die wichtigste Neuerung beim Phantom 4. Es können mit diesem Modus Fluggeschwindigkeiten von bis zu 72 Kilometern pro Stunde erreicht werden. Mit dem Sportmodus werden vor allem actionreiche Luftaufnahmen von Fahrzeugen, Motorbooten oder Skifahrern ermöglicht. Eine weitere Neuerung ist die ActiveTrack-Funktion. Mit dieser kann die Drohne einem beliebig ausgewählten Objekt automatisch folgen. Die Kamera bleibt dabei automatisch auf das Objekt ausgerichtet. Zudem besitzt der Phantom 4 ein Anti-Kollisionssystem, was für mehr Sicherheit beim Flug sorgt. Die Umgebung wird kontinuierlich gescannt, damit der Quadrocopter Hindernisse umfliegt oder automatisch stoppt, um dann in den GPS-gestützten Schwebezustand überzugehen. Eine weitere Neuerung ist die Funktion TapFly. Ein gewünschter Zielort kann durch einen Fingertipp auf dem Live View-Bild ausgewählt und anschließend angeflogen werden.

Fazit

In sowohl optischen als auch technischen Punkten wurde der Phantom 4 in vielen Details verbessert. Die Qualität ist sehr hochwertig, wofür Glossy-Gehäuse, diverse Komponenten aus Magnesium, LED-Lichter und ein neuer Propeller-Mechanismus sorgen. Wie auch beim Vorgänger liegen die Stärken bei Bedienerfreundlichkeit, Flugverhalten und Funktionsvielfalt. Die neuen Flugfunktionen, wie ActiveTrack und TapFly haben den Praxistest gut überstanden. Leider wurde die Kamera des Phantom 4 im Vergleich zu den Vorgängern nicht weiterentwickelt. Zusammengefasst ist der Phantom 4 aber ein erstklassiges Produkt, was viel Freude bereitet.

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