DJI Phantom 4 Pro – RTF Quadrocopter mit rundum Hinderniserkennung

  • 30 Minuten Flugzeit, max. 7 km Flugreichweite
  • Max. Geschwindigkeit von bis zu 72 km/h
  • Integriertes 3-Achsen-Kameragimbal
  • Rundum Hinderniserkennung
  • 5,5 Zoll Fernsteuerung mit Full-HD-Auflösung
  • Automatische Objekt- oder Personenverfolgung
  • Luftaufnahmen in 4K-Videoauflösung

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  Aktualisiert am 24.08.2017 1:31:12

DJI Phantom 4 Pro mit rundum Hinderniserkennung

Der bekannteste Hersteller von Quadcoptern, DJI, hat sein neues Meisterwerk vorgestellt, den Phantom 4 Pro, der Nachfolger des etablierten Phantom 4. Der Copter überzeugt mit einer deutlich verbesserten Kamera, die mit einem 1 Zoll großen, 20 Megapixel-Sensor ausgestattet ist. Mit der Kamera können 4K/60 fps-Videos und Burst-Modus-Standbilder mit 14 fps aufgezeichnet werden. Zeitlupenaufnahmen sind ebenfalls möglich. Zu den Highlights des Modells zählt die Hinderniserkennung. Im Freien orientiert sich die Drohne per GPS. Durch die Verwendung von Titan- und Magnesiumlegierungen für den Flugkörper wird die Steifigkeit erhöht und das Gewicht des Copters reduziert.

Wichtigsten Details im Überblick

  • 30 Minuten Flugzeit
  • Die Geschwindigkeit beträgt bis zu 72 km/h
  • Rundum Hinderniserkennung
  • Kamera mit einem 1 Zoll großen, 20 Megapixel-Sensor
  • Aufnahme von 4K/60 fps-Videos und Burst-Modus-Standbilder mit 14 fps
  • Hinderniserkennung bis zu 30 Meter
  • Draw, ActiveTrack, TapFly, Return to Home, Gestenmodus
  • Mechanische Blende zur Vermeidung von Rolling-Shutter-Effekten
  • 5,5 Zoll Fernsteuerung mit Full-HD-Auflösung und Bildschirmhalterung

Überarbeitete Kamera

Bei der Onboardkamera gab es hinsichtlich des Designs eine Veränderung. Zudem wird nun ein 1 Zoll CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 20 Megapixeln verwendet. Die Kamera des Phantom 4 Pro ist mit einem für Luftbilder optimierten Weitwinkelobjektiv mit einer Lichtstärke von F 2,8 und einer äquivalenten Brennweite von 24 mm ausgestattet. Fotos und Videos wirken scharf und lebendig. Die Kamera verwendet eine mechanische Blende zur Vermeidung von Rolling-Shutter-Effekten. Diese können auftreten, wenn sich schnell bewegende Motive aufgenommen werden oder wenn Aufnahmen beim Fliegen mit hoher Geschwindigkeit gemacht werden. Die Kamera ist sehr leistungsfähig und verfügt über eine verbesserte Video-Verarbeitung, wodurch H.264 4K Videos bei 60 fps und H.265 4K Videos mit 30 fps mit einer Bitrate von 100 Mbit/2 ermöglicht werden. Mehr Bilddetails und Bilddaten entstehen durch die hochentwickelten Sensoren und Prozessoren. Diese sind für eine erweiterte Nachbearbeitung geeignet. Aufgrund der Verbesserung der Kamera hinsichtlich Sensorgröße, Auflösung und Bildverarbeitungssystem ist sie die leistungsstärkste Phantom-Kamera überhaupt.

Vergrößerter Sensor und verbesserter Videoprozessor

Für die Bildqualität ist die Sensorgröße wichtiger als die Anzahl der Pixel. Ein größerer Sensor erfasst nämlich mehr Informationen mit jedem Pixel. Die Folge ist, dass der Dynamikbereich, der Signal-Rausch-Abstand und das Verhalten bei wenig Licht verbessert werden. In dem Phantom 4 Pro wurde ein 1 Zoll CMOS-Sensor verbaut, der größere Pixel verwendet und damit eine maximale ISO-Empfindlichkeit von 12.800 sowie einen höheren Kontrast erreicht. Die Bildqualität, die erzielt wird, ist für die sofortige Verwendung und die umfassende Nachbearbeitung geeignet. Durch den verbesserten Videoprozessor wird die Aufzeichnung mit Cinema- und produktionsoptimierten DCI-Standard in 4K/60 (4096 x 2160/60 fps) mit einer Bitrate von 100 Mbps ermöglicht. So sind auch Zeitlupenaufnahmen mit hoher Auflösung machbar.

Automatische Fünfrichtung-Hinderniserkennung

Beim DJI Phantom 4 Pro erfolgte eine Erweiterung der FlightAutonomy-Funktion mit einem zusätzlichen Set von hochauflösenden Stereo-Vision-Sensoren. Mit diesem Netzwerk werden fünf Richtungen der Hinderniserfassung und vier Richtungen der Hindernisvermeidung abgedeckt, wodurch der Phantom 4 Pro besser vor Hindernissen geschützt ist. Auch komplexere Bilder können somit bedenkenlos erfasst werden. Hindernisse auf bis zu 30 Meter Entfernung können erkannt werden. Daraufhin kann die Flugbahn geändert oder vor einem Hindernis im Schwebeflug verharrt werden.

Verbesserte Fernsteuerung

Die Fernbedienung des Phantom 4 Pro besitzt ein verbessertes Lightbridge HD-Videoübertragungssystem. Vom stark frequentierten 2,4 MHz-Band kann zur Vermeidung von Bildverzögerungen auf das weniger frequentierte 5,8 GHz-Band gewechselt werden. Im Phantom 4 Pro wird ein HD-Videoübertragungssystem der Lightbridge genutzt. Dieses nutzt zur Übertragung von Signalen das Zeitmultiplexverfahren (TDM). Steuer- und Videoübertragungssignale mit derselben Frequenz können nun gesendet werden. Im 5,8 GHz-Band ist eine höhere Übertragungszulässigkeit als im 2,4 GHz-Frequenzband möglich. Zusammen mit dem Phantom 4 Pro wird der 5,5″-1080p-Bildschirm ausgeliefert. Die Helligkeit liegt bei 1000 cd/m² und ist damit doppelt so hoch wie bei herkömmlichen Smartphones. Auch bei direktem Sonnenlicht kann auf dem Bildschirm alles gut erkannt werden. Ein Mobilgerät ist aufgrund des Bildschirms nicht notwendig. Die DJI GO App ist in den Bildschirm integriert, wodurch Hardware und Software optimal zusammenarbeiten, was zu einer Reduzierung von Latenzproblemen führt. Zudem sind ein HDMI-Anschluss, ein Steckplatz Micro SD-Karten, ein Mikrofon, ein Lautsprecher sowie ein Wi-Fi-Modul in die Fernsteuerung integriert. Durch das Wi-Fi-Modul kann eine sofortige Bearbeitung von Bildern in der DJI Go App erfolgen. Die Akkulaufzeit des Phantom 4 Pro Fernsteuerung beträgt fünf Stunden.

Verschiedene Flugmodi zur Auswahl

Drei verschiedene Flugmodi stehen zur Auswahl. Im Positionsmodus kann zwischen TopFly, ActiveTrack, Hinderniserkennung und Positionierfunktionen gewählt werden. Zusätzliche Beweglichkeit und höhere Geschwindigkeit bis zu 72 km/h stehen im Sportmodus zur Verfügung. Durch den Atti-Modus werden die Satellitenstabilisierung ausgeschaltet und die Höhe des Phantom 4 Pro gehalten. So können vor allem erfahrene Piloten wackelfreie Aufnahmen erzielen.

Draw

Draw bezeichnet eine brandneue Technologie zur Wegpunktkontrolle. Man muss nur eine Route auf den Bildschirm ziehen und anschließend bewegt sich die Drohne in diese Richtung. Dabei hält der Copter seine Höhe konstant. Der Pilot kann sich voll und ganz auf die Kamerasteuerung konzentrieren, um komplexere Aufnahmen zu erzielen. Es kann zwischen zwei Draw-Modi gewählt werden, Standard- und Free-Modus. Im Standard-Modus kann die Drohne der Route mit konstanter Geschwindigkeit folgen. Die Kamera zeigt dabei in Flugrichtung. Im Free-Modus bewegt sich der Phantom 4 Pro nur auf Anweisung. Die Kamera kann dabei in jede Richtung zeigen.

ActiveTrack

Phantom 4 Pro kann automatisch Objekte erkennen, ihnen folgen und sie erfassen, wenn sie in Bewegung sind. Objekten, die sich schnell bewegen, ist es schwierig zu folgen. Durch die fortschrittlichen Bilderkennungsalgorithmen kann das Objekt trotzdem erkannt werden, um ihm zu folgen. Mit diesem neuen Algorithmus werden auch mehr Objekte, Menschen, Fahrzeuge und Tiere erkannt. Zudem wird die Flugdynamik angepasst. Piloten können zwischen Trace, Pilot und Spotlight wählen. Trace bedeutet das Folgen vor oder hinter einem Motiv und das automatische Ausweichen von Hindernissen. Wenn Profil ausgewählt wird, kann der Phantom 4 Pro neben einem Objekt mit einer Vielzahl von Blickwinkeln fliegen, um somit Profilaufnahmen zu machen. Bei Spotlight wird die Kamera auf ein Motiv gehalten. Dabei fliegt der Copter einfach weiter.

TapFly

Die Position wird während des Flugs auf dem Bildschirm angezeigt. Die Flugrichtung kann durch das Tippen auf eine beliebige Stelle auf dem Bildschirm eingestellt werden. Hindernissen wird automatisch ausgewichen. Um die Richtung zu ändern, muss erneut auf den Bildschirm getippt werden. Alternativ kann auch der Joystick verwendet werden. Höhe, Kurs, Geschwindigkeit und Kamerabewegungen gleichzeitig mit dem Joystick zu steuern ist schwierig. Daher wird dem Piloten durch TapFly Free erlaubt, die Flugrichtung einzustellen. Zudem kann die Drohne gedreht und der Gimbal geneigt werden, ohne Änderung der Flugrichtung. Drei verschiedene TapFly-Modi stehen zur Verfügung. Bei TapFly Forward muss auf den Bildschirm getippt werden, um in die gewählte Richtung zu fliegen. Im TapFly Backward Modus wird auf den Bildschirm getippt, um in die entgegengesetzte Richtung zu fliegen. Das Sperren der Vorwärtsrichtung des Copters erfolgt im TapFly Free Modus. Die Kamerarichtung wird dabei nicht blockiert. Das Drehen während des Flugs ist also möglich. Allerdings ist im TapFly Free Modus Hindernisvermeidung nicht verfügbar.

Return to Home Funktion

Durch die Return to Home Funktion kann der Phantom 4 Pro, je nach Umgebungsbedingungen, auf der besten Route zum Ausgangspunkt zurückkehren. Die Flugroute wird aufgezeichnet. Damit kann der Copter auf gleicher Route zum Startpunkt zurückfliegen, sollte das Steuersignal getrennt werden. Außerdem kann sich der Copter seiner Flugbahn anpassen, um Hindernisse zu umgehen und er erkennt auch den geeigneten Landeplatz.

Gestenmodus

Der Gestenmodus ermöglicht es, auch ohne Fernbedienung, sondern durch wenige Gesten Selfies aufzunehmen. Anweisungen können also durch Gesten entgegengenommen werden. Dazu muss der Pilot die Arme heben, sobald die Kamera auf ihn zeigt. Die Drohne kann die Bewegung erkennen und behält den Piloten in der Kameramitte. Indem der Pilot die Arme herunternimmt, zeigt er an, dass er für ein Foto bereit ist. Anschließend beginnt ein Countdown von drei Sekunden. Der Pilot kann nun die gewünschte Pose einnehmen.

Lange Flugzeit

Drohnenfans können sich bei dem Phantom 4 Pro über eine Flugzeit von 30 Minuten freuen. Demnach hat der Pilot viel Zeit für die perfekte Aufnahme. Der Ladezustand des Akkus wird durch die DJI GO App angezeigt. Zudem wird die verbleibende Flugzeit entsprechend der bereits zurückgelegten Strecke berechnet. Sobald der Ladezustand sehr niedrig ist, warnt die App den Piloten. Somit weiß er, wann die Drohne zum Startpunkt zurückkehren sollte. Sollte der Akku einmal für längere Zeit gelagert werden, entlädt er sich automatisch, um nicht beschädigt zu werden.

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