DJI Mavic Pro – Fly More Bundle [3x Akkus, KFZ-Ladegerät, Mavic Rucksack, Extrapropeller- und Ladestation]

  • Umfliegt Hindernisse automatisch
  • 7 km Reichweite (OcuSync Transmission-Technologie)
  • Bis zu 27 Minuten Flugzeit
  • 4K-Kamera, Full HD 1080p/720p Videostreaming
  • Mechanischer 3-Achsen-Gimbal
  • Gesten-Modus für Selfies

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DJI Mavic Pro – wo immer du auch gehst

Mit dem kleinen und gleichzeitig unfassbar leistungsfähigen DJI Mavic Pro wird der Himmel in eine Spielwiese verwandelt. Jeder Moment in luftiger Höhe kann ganz einfach festgehalten werden. Die Drohne gehört aufgrund der kompakten Größe und des hohen Grads an Komplexität zu einer der fortschrittlichsten fliegenden Kameras, die von DJI jemals entwickelt wurde. Der DJI Mavic Pro zeichnet sich durch 24 Hochleistungs-Prozessoren, ein komplett neues Übertragungssystem mit 7 km Reichweite, 4 visuelle Sensoren sowie durch eine 4K-Kamera, die durch einen mechanischen 3-Achsen Gimbal stabilisiert wird, aus.

Wichtigsten Details im Überblick

  • Eine der fortschrittlichsten fliegenden Kameras von DJI
  • 24 Hochleistungsprozessoren
  • 7 km Reichweite dank OcuSync Transmission-Technologie
  • Bis zu 27 Minuten Flugzeit
  • Max. Fluggeschwindigkeit von bis zu 64 km/h
  • Mit vier visuellen Sensoren ausgestattet
  • 4K-Kamera sorgt für komplett stabilisierte und wackelfreie Videoaufnahmen
  • Mechanischer 3-Achsen-Gimbal
  • FlightAutonomy-Technologie zur Hinderniserkennung auf bis zu 15 m Entfernung
  • Verschiedene Flugmodi (ActiveTrack, TapFly, Trace, Profile, Spotlight)

OcuSync-System kommt zum Einsatz

Beim Mavic Pro kommt nicht die Wi-Fi Technologie, sondern das neue OcuSync-System, was zur Lightbridge Produktfamilie gehört, zum Einsatz. Im Vergleich zu Wi-Fi oder anderen Übertragungssystemen bietet OcuSync um einiges mehr Leistung. Bei OcuSync wird zusätzlich eine effektivere digitale Kompressions- und Übertragungstechnologie genutzt. Dies sorgt für eine zuverlässige HD-Videoübertragung in Umgebungen mit starken Interferenzen. OcuSync liefert Videos bei 720p und 1080p mit einer 4-bis 10-fachen verbesserten Bildqualität, keine Farbstiche und Interferenzen sowie kein Flackern. Die Reichweite liegt bei bis zu 7 km. Zudem werden die Kommunikationsmechanismen und Parameter der Luftbildaufnahmen optimiert. Bei OcuSync werden Videoverarbeitung, Coding und Signalübertragungssysteme integriert. Bevor der Mavic startet, wird die Umgebung vom OcuSync-System automatisch gescannt. Die Frequenz mit den niedrigsten Interferenzen wird gewählt, um so eine stabilere Videoübertragung sicherzustellen. Schlüsselparameter werden dann während des Fluges zurück an die DJI GO App gesendet. Eine maximale Downloadgeschwindigkeit von 40 MB/s für Fotos und Videos wird unterstützt. Außerdem wird auch eine drahtlose Verbindung mit mehreren Geräten gewährleistet. Daher können bspw. die DJI Goggles, die Fernsteuerung und der Mavic drahtlos simultan mit OcuSync verbunden werden. Auch eine weitere Fernsteuerung kann ohne Probleme angebunden werden.

Messen von Entfernungen zu Hindernissen

Der Mavic Pro benutzt die FlightAutonomy-Technologie, was für eine extrem präzise Langstrecken-Hinderniserkennung sorgt. Zudem kann die Umgebung vor dem Start in 3D gescannt werden. Alle Hindernisse, die sich um den Mavic herum befinden, werden präzise lokalisiert. Während des Fluges wird die Distanz zwischen den Hindernissen und der Drohne durch Bildaufnahmen aller vier Kameras durch die dualen vorwärts- und nach unten gerichteten Sensoren gemessen. Mit den erhaltenen Informationen erstellt der Mavic eine 3D-Karte, auf der die Hindernisse zu finden sind. Gute Lichtverhältnisse werden benötigt, da die dualen vorwärts- und nach unten gerichteten Sensoren ansonsten nicht funktionieren. Bestenfalls kann man bis zu 15 m weit sehen. Durch die aktiven, dual nach vorne- und nach unten gerichteten Sensoren kann der Mavic absolut stabil in Gebäuden und im Freien fliegen. Hindernissen weicht er entweder aus oder er hält vor ihnen an. Sogar außerhalb der Sichtweite können Unfälle vermieden werden. Noch nie war Fliegen so sicher und zuverlässig.

Stabiles und präzises Schweben

Der Mavic Pro nutzt duale, nach vorne gerichtete Vision-Sensoren, durch die die Drohne Hindernisse dreidimensional auf bis zu 15 m vor sich erkennt. Die Präzision wird auf das 2- bis 3-fache im Vergleich zum Optical Flow System erhöht. Zudem kann so die Geschwindigkeit des Fluggerätes berechnet werden. Außerdem wird präzises Schweben auf bis zu 10 m ohne Satellitenortung ermöglicht. Durch die präzise Schwebe-Technologie kann der Mavic beinahe dort landen, wo er gestartet ist. Aufgrund der Sensoren kann die Drohne ohne Probleme in Gebäuden und Orten ohne GPS schweben. Beim Ausfall einer der zwei Schlüssel-Sensoren kann der zweite Sensor direkt alle notwendigen Funktionen übernehmen.

Bis zu 27 Minuten Flugzeit

Die Drohne ist mit einem brandneuen Full-HD Videoübertragungssystem mit 7 km Reichweite ausgestattet. Der Mavic ist zwar viel kleiner als der Phantom 4, doch durch das sehr effiziente Antriebssystem können sich Piloten über eine unglaubliche Flugzeit von bis zu 27 Minuten freuen. Außerdem kann der Mavic Pro Geschwindigkeiten von bis zu 64 km/h erreichen. Zudem ist das Antriebssystem des Mavic stabiler als bei kleineren Drohnen. Durch das aerodynamische Design an der Front und am Heck, kombiniert mit der glatten Oberfläche, wird der Luftwiderstand beim Flug vorwärts reduziert. Auch kann der Mavic durch das verbesserte Antriebssystem noch schneller aufsteigen und beschleunigen. Hinzu kommen die schnell reagierenden und hoch robusten Flugregler. All dies führt dazu, dass der Mavic sogar starkem Wind gut standhält.

4K-Videos aus der Luft

Der Mavic ist mit dem kleinsten Hochpräzisions-3-Achsen Gimbal ausgestattet, welches jemals von DJI produziert wurde. An allen drei Achsen befinden sich bürstenlose Motoren. Diese sorgen dafür, dass der Gimbal die Kamera mit unglaublicher Präzision kontrollieren kann. Zur Eliminierung von Verwacklungen wird die Kamera immer wieder angepasst. Die 4K-Kamera besitzt einen 1/2, 3 Zoll CMOS Bildsensor, welcher auch oftmals bei professionellen Sportkameras zu finden ist. Zudem ist sie mit einem für Luftbildfotografie ausgelegten Objektiv (Brennweite: 28 mm) ausgerüstet. Daher sind sanfte 4K-Videos bei 30 Bildern pro Sekunde, 1080p Videos bei 96 Bildern pro Sekunde und Fotos mit 12 Megapixeln möglich. Für Portrait-Aufnahmen kann die Kamera um 90° gedreht werden. Die Aufnahme der Fotos ist im Adobe DNG RAW möglich, sodass die Fotos im Nachhinein bearbeitet werden können. Per DJI GO App können Kameraeinstellungen, wie ISO, Belichtungszeit und Dateiformat, vorgenommen werden. Die Kamera kann im Gesten-Modus sogar Gesten erkennen. Dafür muss der Pilot nur seine Arme heben oder winken und schon folgt die Drohne dem Piloten oder macht ein Selfie von ihm. Smartphone und Fernbedienung werden nicht benötigt. Die Drohne kann sogar eine Reihe von Objekten, wie Menschen, Fahrradfahrer, Fahrzeuge und Tiere, automatisch erkennen. Das Ziel muss nur markiert werden und schon fliegt der Mavic drum herum. Mit dem Stativ-Modus kann die maximale Geschwindigkeit der Drohne auf nur 3,6 km/h verringert werden. So erhält man die nötige Präzision für ein perfektes Bild. Dieser Modus kann auch sehr gut in Gebäuden oder in engen Umgebungen benutzt werden. Die aufgenommenen Videos können auch sofort geteilt werden, indem man sie direkt auf Facebook oder YouTube streamt.

Verschiedene Flugmodi stehen zur Auswahl

Der Mavic kann per Smartphone oder virtuellem Joystick geflogen werden. Zudem stehen verschiedene Flugmodi zur Auswahl, wie TapFly, Verfolgen, Spotlight und Profil. Im TapFly Modus wird permanent durch das Hinderniserkennungssystem der Bereich vor dem Mavic gescannt. Somit ist sichergestellt, dass kein Hindernis im Weg ist und der Pilot stets tolle Fotos machen kann. Im Sportmodus erreicht der Mavic eine Spitzengeschwindigkeit von 65 km/h. Agilität und Reaktionsbereitschaft werden in diesem Modus weiter erhöht. Zudem kann dieser Modus genutzt werden, um beispielsweise ein fahrendes Auto aufzunehmen. Sobald die Steuerknüppel losgelassen werden, stoppt der Mavic sofort. Bei der Terrain-Follow-Funktion hält der Mavic stets dieselbe Höhe. Bei unebenem Terrain passt die Drohne die Höhe automatisch an, sodass man sich voll und ganz auf die Aufnahmen konzentrieren kann.

Zuverlässige Batterien

Da herkömmliche Drohnen-Batterien meist sehr unzuverlässig waren, wurden die Intelligent Flight Batteries von DJI eingeführt. Sowohl Nutzung als auch Wiederaufladungsprozess werden mit den intelligenten DJI Batterien extrem vereinfacht. Zudem ist jede Batterie mit einem integrierten Batterie-Management-System ausgestattet. Dieses berechnet die restliche Spannung, den Energieverbrauch, die Temperatur sowie die verbleibende Flugzeit. Der Pilot weiß also immer, wann er die Drohne zurückfliegen muss. Außerdem ist zur Verhinderung von Überladung und Entladung ein Schutzmechanismus vorhanden.

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  Aktualisiert am 25.06.2017 13:33:18

Produktanalyse zu DJI Mavic Pro unserer Redaktion

DJI hat mit dem Mavic Pro einen besonders kompakten und vielseitigen Quadrocopter entworfen. Besonders überzeugen die vielfältigen Flugfunktionen, die integrierte 4K-Kamera, das überarbeitete Bildübertragungssystem sowie zahlreiche Sicherheitsfeatures. Zudem erreicht er eine Reichweite von bis zu 7 km und eine Flugzeit von bis zu 27 Minuten. In preislicher Hinsicht ist der Mavic Pro sogar etwas günstiger als der Phantom 4. Dabei ist der Funktions- und Lieferumfang beim Phantom 4 deutlich geringer.

Design & Verarbeitung

Im Vergleich zum Phantom 4 stellt der Mavic Pro eine komplett neue Quadrocopter-Kategorie dar. Der Mavic Pro ist die bisher kompakteste Drohne des Herstellers DJI. Sie besitzt klappbare Ausleger und faltbare Propeller, wodurch sie vielseitig und komfortabel einsetzbar ist. Der Quadrocopter wiegt gerade einmal 743 Gramm und gehört damit zu den absoluten Leichtgewichten.

Auch das Design der Drohne ist durchweg neu. Es gibt im Vergleich zu den DJI Phantom-Modellen kaum Gemeinsamkeiten. Das Gehäuse ist in einem schicken Mattschwarz gehalten und durchweg professionell sowie hochwertig. Statt unterhalb, wird die Gimbal-Kamera-Einheit an der Front angebracht. Zudem besitzt der Mavic Pro ein recht kurzes Landegestell. Durch das aerodynamische Design an der Front und am Heck, kombiniert mit der glatten Oberfläche, wird der Luftwiderstand beim Flug vorwärts reduziert.

Wenn der Mavic zusammengeklappt wird, passt er in die Jacken-, Hosen- oder Handtasche. Demnach hat der Mavic nur ein Sechstel der Größe des Phantom 4. Sogar die Propeller, die fast die Hälfte der Drohne einnehmen, müssen nicht abmontiert werden. Somit kann die Drohne ganz einfach auf Reisen und zu Partys mitgenommen werden.

Akku & Flugzeit

Der Mavic Pro überzeugt mit einer Flugzeit von ungefähr 27 Minuten. Ob diese Zeit erreicht wird, hängt von der Flugweise und dem ausgewählten Flugmodus ab. Die Drohne kann Geschwindigkeiten von bis zu 64 km/h erreichen. Im Lieferumfang enthalten, ist ein 3.830 mAh starker 3S-Akku (11,4 V) so wie das Ladegerät. Das Batteriefach ist in das Design des Mavics eingearbeitet. Eine LED-Leiste zeigt den aktuellen Energiestand an. Zudem ist der Mavic Pro mit einem stabilen Antriebssystem ausgestattet, sodass er auch bei starkem Wind fliegen kann. Der Copter kann so noch schneller aufsteigen und beschleunigen.

Wem die 27 min. Flugzeit nicht genug sind, kann sich einen zusätzlichen Akku kaufen, um die Flugzeit zu verlängern. Dieser ist im Vergleich zu einem Zusatzakku für den Phantom 4 (ca. 169 € UVP) mit ca. 99 € UVP auch recht günstig.

Steuerung

Gesteuert werden kann der Quadrocopter per Smartphone oder Controller. Wer seinen Mavic per Smartphone steuert, kann zwischen verschiedenen Flugmodi, wie TapFly, Trace, Spotlight oder Profile Circle, wählen. Es ist möglich, Fotos und Videos selbstredend auch ohne Controller, sondern nur mit dem Smartphone aufzunehmen. Über die Fly by Phone-Funktion wird der Copter dann ausschließlich mit den virtuellen Steuerungsknüppeln in der DJI GO-App gesteuert.

Auch der Controller wurde neu gestaltet. Er vermittelt nun eher den Eindruck eines Game Pads. Aufgrund der Klappbarkeit des Controllers, kann er ganz einfach transportiert werden. Mit den Steuerungsknüppeln können die Steuerungsbefehle sehr genau eingegeben werden. Auf dem in der Fernsteuerung integrierten LED-Info-Display werden Telemetriedaten, wie Flugdistanz, Reichweite, Flugmodi usw. angezeigt.

Kamera & Gimbal

Der Mavic Pro ist mit einem 3-Achsen-Stabilisierungssystem und einer 4K-Kamera ausgestattet. Im Vergleich zum DJI Phantom 4 ist das Sichtfeld des Mavic Pro etwas kleiner. Mit der Kamera sind ultrahochauflösende 4K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde und 1080p-Videos mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde möglich. Hinzu kommen detaillierte 12-Megapixel-Fotos. Die Speicherung der Fotos kann im herkömmlichen JPG-Format oder im DNG-Rohdatenformat erfolgen.

Absolut neu ist die Gestensteuerung. Sobald die Kamera auf eine Person zeigt, ist nur eine Geste oder ein Anheben des Armes notwendig, um ein Selfie zu schießen. Hier wird gerne von „Dronies“ gesprochen. Außerdem ist es möglich, die Kamera um 90° zu drehen, was auch die Aufnahme von Selfies und Porträt-Fotos unterstützt. Einige neue Kamerafunktionen, wie Trace, Spotlight, Profile und Circle sinf imbegriffen.

Weitere Neuerungen

Der Sportmodus ermöglicht es dem Piloten, die Drohne bis zu 65 km/h schnell zu fliegen. Ganz neu ist der Tripod-Modus. Die maximale Geschwindigkeit wird in diesem Modus auf nur 3,6 km/h reduziert. Der Mavic schwebt nun sehr akkurat. Somit können tolle Landschaftsaufnahmen gemacht werden. Auch für die Steuerung in Innenräumen eignet sich dieser Modus besonders gut.

Wie auch der Phantom 4 besitzt der Mavic Pro eine Anti-Kollisionserkennung. Allerdings ist die Reichweite deutlich höher als drei bis fünf Meter. Die Hinderniserkennung ist aber nur bei guten Licht- und Sichtverhältnissen einsetzbar. Hindernisse werden in einer Entfernung von bis zu 15 km zuverlässig erkannt. Der Mavic weicht den Hindernissen dann entweder aus oder stoppt rechtzeitig vor ihnen.

Viele Drohnen arbeiten mit einer herkömmlichen WiFi-Verbindung. Da sich diese oft nicht für weiträumige Distanzen eignen und hinsichtlich der Bildübertragung eine hohe Latenz aufweisen, wurden digitale Übertragungswege genutzt. Im Gegensatz zu anderen DJI-Modellen wird beim Mavic Pro ein deutlich verbessertes Lightbridge-System, das neue OcuSync, verwendet. Hochauflösende 1080p-Videos (Full HD) können in einer Entfernung von sieben Kilometern übermittelt werden und das nahezu ohne Latenz, ohne Farbstriche, ohne statistische Störungen, ohne merkliches Bildflackern und ohne Übertragungsprobleme.

Fazit

Der DJI Mavic Pro kann als das beste Fluggerät, was je von DJI entwickelt wurde, bezeichnet werden. Derzeit ist die Drohne, aufgrund der Vielseitigkeit, Transportfähigkeit und bewährten DJI-Technologien der beste Quadrocopter auf dem Markt. Überzeugend ist das hohe Materialqualität, die vielseitigen Sicherheitssysteme und Sensoren, die enorm stabile Signal- und Bildübertragung, die hochauflösende 4K-Kamera inklusive dreiachsigen Stabilisierungssystem und die verschiedenen Flugmodi. Der Kauf dieser Drohne lohnt sich also!

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